Die Chemieindustrie steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Klimaschutz, Ressourceneffizienz und technologische Innovationen erfordern neue Denkweisen und Strukturen. Ein aktueller Artikel der Advanced Foresight Group beleuchtet, wie das Center for the Transformation of Chemistry (CTC) diesen Transformationsprozess aktiv mitgestaltet und die Chemieindustrie neu denkt.

Im Fokus stehen dabei zentrale Zukunftsthemen wie Kreislaufwirtschaft, digitale und automatisierte Forschung – etwa durch Self‑Driving Laboratories – sowie neue Formen des industriellen Transfers. Ziel ist es, exzellente Grundlagenforschung mit technologischer Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden und so nachhaltige Lösungen für eine zukunftsfähige Chemie zu entwickeln.

Der Beitrag macht deutlich, dass Chemie nicht nur Teil aktueller globaler Herausforderungen ist, sondern vor allem ein unverzichtbarer Teil ihrer Lösung. Voraussetzung dafür ist ein ganzheitlicher Ansatz, der wissenschaftliche Exzellenz, interdisziplinäre Zusammenarbeit und den engen Austausch mit Industrie und Gesellschaft miteinander verknüpft.

Auch der wissenschaftliche Geschäftsführer Prof. Peter Seeberger kommt im Artikel zu Wort und erläutert, warum er trotz der großen Transformationsaufgaben optimistisch in die Zukunft der Chemie blickt. Entscheidend sei der Mut, neue Wege zu gehen, etablierte Strukturen zu hinterfragen und innovative Technologien konsequent weiterzuentwickeln.

Der Beitrag der Advanced Foresight Group unterstreicht die Rolle des CTC als Impulsgeber für die Transformation der Chemieindustrie und als Plattform für neue Ideen, Partnerschaften und Lösungen.

DE_Chemistry aims for the moon

Unsere Moonshots, Grafik: CTC gGmbH