In Zukunft
bis 2038
Etablierung des CTC als internationales Forschungszentrum
Der Aufbau des CTC wird abgeschlossen sein. Rund 1.000 Menschen warden an den Standorten Delitzsch und Merseburg an Lösungen für eine kreislauffähige Chemie arbeiten. Bis zu 40 unabhängige Forschungsgruppen werden an unserer Mission der zwei Moonshots forschen und die Transformation der Chemie vorantreiben. Gemeinsame Forschungsprogramme, offene Datenräume und Partnernetzwerke werden den internationalen Austausch von Ideen, Technologien und Talenten fördern.
weitere Ausbauphase
Forschung und Talentschmiede im Aufschwung
Am CTC wird intensiv geforscht: Die ersten Forschungsgruppen werden Ergebnisse veröffentlichen. Jährlich kommen drei bis fünf neue Forschungsgruppen hinzu, die sich über mehrere Jahre hinweg an innovativen Themen befassen werden. So entsteht eine Dynamik, in der neue Ideen und Talente die Chemie der Zukunft gestalten.
Januar – Dezember
Ausblick 2026
• Berufung einer Professur für Organische Chemie gemeinsam mit der Universität Leipzig
• Abschluss der ersten Forschungs-Pilotprojekte
• Start von drei weiteren Nachwuchsforschungsgruppen
• Bezug von temporären Laboren im City Lab Leipzig auf der Alten Messe in Leipzig
• Transforming Chemistry Summit am 15.–16. September in Leipzig mit rund 200 Wissenschaftler:innen
• Baustart für das Chemistry Innovation Lab – das erste Labor- und Bürogebäude auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik Delitzsch
Bis Heute
Januar 2026
Das CTC ist eigenständig
Zum Jahreswechsel 2025/2026 wechselt das Aufbauteam des CTC vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung an die frisch gegründete CTC gGmbH. Damit endet die erste Aufbauphase.
November 2025
Eintrag ins Handelsregister
Die CTC gGmbH ist als gemeinnützige Gesellschaft mit dem Zweck, die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Chemie zu fördern, ins Handelsregister des Amtsgerichts Leipzig eingetragen. Mehr Details
Juni 2025
Der erste Schritt in die Eigenständigkeit
Für das CTC gründen Bund, Freistaat Sachsen und Land Sachsen-Anhalt eine eigenständige gGmbH. Zum Jahreswechsel 2025/2026 wird dann das Aufbauteam des CTC vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung an die frisch gegründete CTC gGmbH wechseln.
Mai-Juli 2025
Der Aufbaufortschritt des CTC wird evaluiert
Im Mai 2025 reicht das CTC einen 80-seitigen Sachbericht zum aktuellen Stand des Aufbaus ein. Im Anschluss finden im Juni und Juli Vor-Ort-Prüfungen durch den Projektträger und eine 7-köpfige externe Expertenkommission statt.
April 2025
CTC veranstaltet Workshop zu digitalen Datenstandards
Im April findet der erste wissenschaftliche Workshop des CTC in Delitzsch statt. Rund 50 Expert:innen aus aller Welt tauschen sich dabei zu digitalen Datenstandards für die chemische Forschung aus.
Dezember 2024
Nachrichten der Chemie verkünden CTC-Moonshots
Das CTC beschließt, seine Forschung künftig an zwei Moonshots auszurichten: Dem autonomen Labor und dem komplett recycelbaren Auto. Peter Seeberger verkündet dies im Leitartikel „Lasst uns groß denken“ in den Nachrichten der Chemie.
August 2024
Sachsen kauft Grundstück für künftigen CTC-Campus
Der Freistaat Sachsen und der Zweckverband CTC aus Landkreis und Stadt erwerben das von Altlasten bereinigte Gelände der alten Zuckerfabrik in Delitzsch. Hier wird der CTC-Campus in Sachsen entstehen. Der Zweckverband wird in den nächsten Jahren ein Büro- und Laborgebäude auf einer Teilfläche des Geländes bauen. Erster Nutzer wird das CTC, bevor es in die eigenen Gebäude zieht.
Februar 2024
Merseburg wird künftiger CTC-Standort in Sachsen-Anhalt
Am 14. Februar 2025 wurde der künftige CTC-Standort in Sachsen-Anhalt offiziell bekannt gegeben: Merseburg. Die Stadt bietet mit der Hochschule und direkter Anbindung an die zahlreichen Unternehmen im und um den Chemiepark Leuna ideale Voraussetzungen für künftige Forschung und Kooperationen zwischen Wissenschaft, Industrie und Region.
Januar 2024
Anmietung temporärer Büros in Leuna
Das wachsende wissenschaftliche Team des CTC zieht in temporäre Büros im Hauptgebäude der Leunawerke. Damit haben die Forschenden einen kurzen Weg zu den Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Chemieparks Leuna.
November 2023
Eckpunkte zur CTC-Finanzierung unterzeichnet
Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff unterzeichnen die Eckpunkte der Bund-Länder-Vereinbarung zur Finanzierung des CTC.
März 2023
Anmietung temporärer Flächen in Delitzsch
Im Gebäude des Landratsamts Nordsachsen in Delitzsch kann das CTC Büros für die ersten Mitarbeiter:innen nutzen.
Januar 2023
Beginn der Aufbauphase
Die Aufbauphase beginnt. Neben dem Aufbau der Organisationsstrukturen und der Vorbereitung für den Bau des Forschungszentrums geht es vor allem um die Ausarbeitung der wissenschaftlichen Themenfelder, die das CTC bearbeiten wird. Bis spätestens 2025 sollen alle vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen sein.
September 2022
Zuschlag durch das BMFTR
Aus knapp 100 Ideen wird das Konzept für das CTC zum Aufbau eines von zwei neuen Großforschungszentren im gemeinsamen Wettbewerb „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“ von Bundesministerium für Bildung und Forschung, Freistaat Sachsen und Land Sachsen-Anhalt ausgewählt. Zur Pressemitteilung des BMFTR
Juli 2022
Verteidigung vor Wissenschaftlicher Kommission
Die wissenschaftliche Qualität der sechs Konzepte wird jeweils durch eine individuelle, fachspezifisch besetzte Wissenschaftliche Kommission bewertet. Jede dieser Kommissionen besteht aus sieben bis zehn weltweit führenden Wissenschaftler:innen.
Juli 2021
Auswahl durch Perspektivkommission
In einer ersten Auswahlrunde im Juli 2021 wählt eine unabhängige Perspektivkommission aus fast 100 Einreichungen die besten sechs aus und empfiehlt deren Förderung. Ab November 2021 arbeiteten diese sechs Initiativen, darunter das CTC, ihre Visionen für mögliche Großforschungszentren zu begutachtungsfähigen Konzepten aus.
Januar 2021
Ausschreibung „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“
„Wissen schafft Perspektiven für die Region!“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundes, vertreten durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt des Freistaates Sachsen und des Landes Sachsen-Anhalt. Der Ideenwettbewerb basiert auf dem „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ (StStG).
August 2020
Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen
Am 14. August 2020 ist als Strukturhilfemaßnahme für die durch den Kohleausstieg betroffenen Reviere und Standorte das „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ (StStG) in Kraft getreten. Um neue Perspektiven für die Kohleregionen zu schaffen, sieht das StStG in § 17 Ziffer 29 die „Gründung je eines neuen institutionell geförderten Großforschungszentrums nach Helmholtz oder vergleichbaren Bedingungen in der sächsischen Lausitz und im mitteldeutschen Revier auf Grundlage eines Wettbewerbsverfahrens“ vor.
Januar – Dezember 2026
Ausblick 2026
In Merseburg und Delitzsch beginnen die Bauarbeiten an den künftigen CTC-Campus
Bis Heute
Juni 2025
Der erste Schritt in die Eigenständigkeit
Für das CTC gründen Bund, Freistaat Sachsen und Land Sachsen-Anhalt eine eigenständige gGmbH. Zum Jahreswechsel 2025/2026 wird dann das Aufbauteam des CTC vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung an die frisch gegründete CTC gGmbH wechseln.
Mai-Juli 2025
Der Aufbaufortschritt des CTC wird evaluiert
Im Mai 2025 reicht das CTC einen 80-seitigen Sachbericht zum aktuellen Stand des Aufbaus ein. Im Anschluss finden im Juni und Juli Vor-Ort-Prüfungen durch den Projektträger und eine 7-köpfige externe Expertenkommission statt.
April 2025
CTC veranstaltet Workshop zu digitalen Datenstandards
Im April findet der erste wissenschaftliche Workshop des CTC in Delitzsch statt. Rund 50 Expert:innen aus aller Welt tauschen sich dabei zu digitalen Datenstandards für die chemische Forschung aus.
Dezember 2024
Nachrichten der Chemie verkünden CTC-Moonshots
Das CTC beschließt, seine Forschung künftig an zwei Moonshots auszurichten: Dem autonomen Labor und dem komplett recycelbaren Auto. Peter Seeberger verkündet dies im Leitartikel „Lasst uns groß denken“ in den Nachrichten der Chemie.
August 2024
Sachsen kauft Grundstück für künftigen CTC-Campus
Der Freistaat Sachsen und der Zweckverband CTC aus Landkreis und Stadt erwerben das von Altlasten bereinigte Gelände der alten Zuckerfabrik in Delitzsch. Hier wird der CTC-Campus in Sachsen entstehen. Der Zweckverband wird in den nächsten Jahren ein Büro- und Laborgebäude auf einer Teilfläche des Geländes bauen. Erster Nutzer wird das CTC, bevor es in die eigenen Gebäude zieht.
Februar 2024
Merseburg wird künftiger CTC-Standort in Sachsen-Anhalt
Am 14. Februar 2025 wurde der künftige CTC-Standort in Sachsen-Anhalt offiziell bekannt gegeben: Merseburg. Die Stadt bietet mit der Hochschule und direkter Anbindung an die zahlreichen Unternehmen im und um den Chemiepark Leuna ideale Voraussetzungen für künftige Forschung und Kooperationen zwischen Wissenschaft, Industrie und Region.
Januar 2024
Anmietung temporärer Büros in Leuna
Das wachsende wissenschaftliche Team des CTC zieht in temporäre Büros im Hauptgebäude der Leunawerke. Damit haben die Forschenden einen kurzen Weg zu den Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Chemieparks Leuna.
November 2023
Eckpunkte zur CTC-Finanzierung unterzeichnet
Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff unterzeichnen die Eckpunkte der Bund-Länder-Vereinbarung zur Finanzierung des CTC.
März 2023
Anmietung temporärer Flächen in Delitzsch
Im Gebäude des Landratsamts Nordsachsen in Delitzsch kann das CTC Büros für die ersten Mitarbeiter:innen nutzen.
Januar 2023
Beginn der Aufbauphase
Die Aufbauphase beginnt. Neben dem Aufbau der Organisationsstrukturen und der Vorbereitung für den Bau des Forschungszentrums geht es vor allem um die Ausarbeitung der wissenschaftlichen Themenfelder, die das CTC bearbeiten wird. Bis spätestens 2025 sollen alle vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen sein.
September 2022
Zuschlag durch das BMFTR
Aus knapp 100 Ideen wird das Konzept für das CTC zum Aufbau eines von zwei neuen Großforschungszentren im gemeinsamen Wettbewerb „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“ von Bundesministerium für Bildung und Forschung, Freistaat Sachsen und Land Sachsen-Anhalt ausgewählt. Zur Pressemitteilung des BMFTR
Juli 2022
Verteidigung vor Wissenschaftlicher Kommission
Die wissenschaftliche Qualität der sechs Konzepte wird jeweils durch eine individuelle, fachspezifisch besetzte Wissenschaftliche Kommission bewertet. Jede dieser Kommissionen besteht aus sieben bis zehn weltweit führenden Wissenschaftler:innen.
Juli 2021
Auswahl durch Perspektivkommission
In einer ersten Auswahlrunde im Juli 2021 wählt eine unabhängige Perspektivkommission aus fast 100 Einreichungen die besten sechs aus und empfiehlt deren Förderung. Ab November 2021 arbeiteten diese sechs Initiativen, darunter das CTC, ihre Visionen für mögliche Großforschungszentren zu begutachtungsfähigen Konzepten aus.
Januar 2021
Ausschreibung „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“
„Wissen schafft Perspektiven für die Region!“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundes, vertreten durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt des Freistaates Sachsen und des Landes Sachsen-Anhalt. Der Ideenwettbewerb basiert auf dem „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ (StStG).
August 2020
Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen
Am 14. August 2020 ist als Strukturhilfemaßnahme für die durch den Kohleausstieg betroffenen Reviere und Standorte das „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ (StStG) in Kraft getreten. Um neue Perspektiven für die Kohleregionen zu schaffen, sieht das StStG in § 17 Ziffer 29 die „Gründung je eines neuen institutionell geförderten Großforschungszentrums nach Helmholtz oder vergleichbaren Bedingungen in der sächsischen Lausitz und im mitteldeutschen Revier auf Grundlage eines Wettbewerbsverfahrens“ vor.
Januar – Dezember 2026
Ausblick 2026
In Merseburg und Delitzsch beginnen die Bauarbeiten an den künftigen CTC-Campus

